Rezension: Geschichte des Rechts

WeselGeschichtedesRechts_978-3-406-54716-4_3A_Cover.jpg

Wer die Vorlesung Rechtsgeschichte hört, kommt um ein Werk nicht herum: „Geschichte des Rechts“ von Uwe Wesel. Es ist nun einmal DAS Standardwerk schlechthin. Zu Recht?

Wer die Vorlesung Rechtsgeschichte hört, kommt um ein Werk nicht herum: „Geschichte des Rechts“ von Uwe Wesel. Es ist nun einmal DAS Standardwerk schlechthin. Zu Recht?

Die Gesamtheit der Rechtsgeschichte „Von den Frühformen bis zur Gegenwart“ in einem Buch erzählen zu wollen, könnte man als größenwahnsinnig bezeichnen. Könnte man. Ich finde es eher lobenswert, denn so muss sich der Autor auf das Wichtigste konzentrieren, auf 620 Seiten plus 30 Seiten Namen- und Sachverzeichnis.

Über Inhalt und Aufbau will ich mich hier weniger auslassen, denn der Inhalt sollte bei dem Thema klar sein und der Aufbau ist einfach chronologisch.

Vielmehr möchte ich mich bei Uwe Wesel bedanken, dass er ein Rechtsgeschichtebuch geschrieben hat, das ich gern gelesen habe.

Dazu muss man wissen, dass ich in der Schule in Geschichte nie besonders gut war. Man könnte auch sagen, ich habe Geschichte gehasst. Hassen ist dabei natürlich ein sehr hartes Wort ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK