Zur gegenseitigen Befruchtung von Wissenschaft und Praxis im Kartellrecht

Es schadet dem Praktiker nicht, den Austausch mit der Wissenschaft zu suchen. Davon haben beide etwas, die Praxis durch neue gute Ideen und neuen Wind für die tägliche Arbeit und die Wissenschaft durch den Einblick in die (gelegentlich ernüchternde) praktische Rechtsanwendung mit ihren Eigenheiten und Eigengesetzlichkeiten.

Dieses Ziel hat die Veranstaltung, auf der ich am heutigen Mittwoch, den 07.03.2012, sprechen werde. Im Rahmen des von den Würzburger Professoren Bien und Schulz geleiteten interdisziplinären Forschungsprojekts "Preisbezogene Behinderungsmissbräuche im ökonomisierten Unionskartellrecht" berichte ich zu dem Thema "Die Kosten-Preis-Schere als Argument im deutschen Kartellzivilprozess".

Das Thema hat mich im letzten Jahr sehr beschäftigt und gefordert. Meine Erfahrung aus zahlreichen Zivilprozessen, in denen auch die Kosten-Preis-Schere eine Rolle spielte, stelle ich gern zur wissenschaftlichen Diskussion ...

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