Larry Flynt bietet 1 Million Dollar für Korruptions- und Sex-Skandale von US-Politikern

Als „investigativen Pornografen“ betitelte die Washington Post im Jahr 1998 den legendären Herausgeber des Magazins „Hustler“, nachdem dieser mit Hilfe einer Zeitungsanzeige 4 außereheliche Affären des republikanischen Politikers Robert „Bob“ Livingston aufgedeckt hatte, der darauf seine Kandidatur als Sprecher seiner Partei im Repräsentantenhaus aufgab und sein Mandat niederlegte. Livingston hatte sich zuvor in der berühmt-berüchtigten Lewinsky-Affäre des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton zum Moralapostel aufgeschwungen und den Rücktritt des Demokraten vom höchsten Staatsamt gefordert. Er habe die „Scheinheiligkeit“ Livingstons aufdecken wollen, wurde Flint damals zitiert.

Bei sueddeutsche.de

Hustler-Chef Larry Flynt, Foto:Glenn Francis (User:Toglenn)

ist jetzt nachzulesen, dass der gute Larry unlängst in der Washington Post eine Anzeige geschaltet hat, in der er für Informationen zu “Seitensprüngen, Sexvergehen oder Korruptionsaffären” von US-Politikern bis zu eine Million Dollar bietet. Der Betrag soll an den oder die Informanten nach Prüfung und Veröffentlichung ihrer Geschichte gezahlt werden ...

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