Bestialischer Mord: Hohe Freiheitsstrafen für tödliche Hexenaustreibung in London

Wappen der Demokratischen Republik Kongo

Zu Freiheitsstrafen von mindestens 30 bzw. 25 Jahren hat ein Londoner Gericht ein aus dem Kongo stammendes Paar verurteilt, das einen 15-Jährigen über mehrere Tage hinweg im Rahmen eines Exorzismus zu Tode gequält hat. Wie spiegel-online berichtet, hatte die 28-jährige Magalie Bamu beschlossen, ihren Bruder zu töten, weil der ein anderes Kind verhext habe. Die Tat habe sie zusammen mit ihrem Freund, dem 29-jährigen Fußballtrainer Eric Bikubi, begangen. Beide seien Anhänger von Kindoki, eines afrikanischen Hexenglaubens, der die Hexenaustreibung bei Kindern propagiert.

Dem Bericht zufolge war der 15-jährige Kristy Bamu im Dezember 2010 von Paris nach London gekommen, um dort bei seiner Schwester Weihnachten zu verbringen. Er ertrank am 1. Weihnachtstag in der Badewanne ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Newham , nachdem er zuvor tagelang gefoltert worden war ...

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