Arbeiten gegen Bezahlung während der Arbeitszeit ohne Dienstauftrag: Mitarbeiter der Stadt führten Baumfällarbeiten durch

Häufig wächst Grundstücks- und Gartenbesitzern die Arbeit über den Kopf, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes – haben sie besonders hoch gewachsene Bäume im Garten zum Beispiel. Diese können eventuell eine Gefahr darstellen, befürchten manche Besitzer. Sie könnten umstürzen oder Äste könnten bei einem Sturm abbrechen und herabfallen. Einige, wie in diesem Fall, wenden sich dann an Mitarbeiter der Stadt, die zur Grünpflegekolonne gehören. Doch unter welchen Umständen dürfen diese entsprechende Arbeiten bei privaten Personen durchführen?

Stadt kündigt Mitarbeitern außerordentlich

In vorliegenden Fall war es so, dass zwei Nachbarinnen einen Vorarbeiter der Stadt und dessen Mitarbeiter um Baumfällarbeiten gebeten haben. Diese haben die Bäume gestutzt, Reste davon übrig gelassen, die sie nach Angaben der Nachbarinnen später noch beseitigen wollten. Die Bezahlung betrug 300 Euro.

Die Stadtmitarbeiter weigerten sich dann, die Baumreste gänzlich zu entfernen, so die Grundstücksbesitzerinnen. Diese beschwerten sich deswegen bei der Stadt. Die Stadt kündigte die beiden Arbeiter fristlos ...

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