Versehentlicher Mord im Kühlschrank oder so ähnlich

Kühlschrank mit Frau, Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-21044-0122

Gerade eben ist mir ein alter Witz in Erinnerung gebracht worden, der eine Menge strafrechtlicher Implikationen in sich birgt. Da geht es um Abgrenzungsprobleme zwischen verschiedenen Tötungsdelikten, um Konkurrenzverhältnisse zwischen Versuch und Vollendung, error in persona oder objecto , u.a.m. Vielleicht hat ja der eine oder andere strafblog-Leser Lust, sich näher damit zu beschäftigen.

Also: “Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind. Es klopft an die Himmelstür, Petrus ruft: “NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!!” Der Verstorbene: “Höre meine Geschichte: Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, meine Frau liegt nackt auf dem Bett, ich suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich den Kerl. Er hängt am Geländer ...

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