Jetzt googeln wir mal “Prekariat”!

Das Wort “Prekariat” - ich gebe es freimütig zu – war mir neu. Insofern trägt der Beitrag “Ach was? “Prekariat im ANwaltsstand” von der/die Rechtsanwäldin erfreulicherweise zu meiner Bildung bei. Zwar finde ich den Begriff nicht in meinem aktuellen Duden-App, aber bei Wikipedia. Die dortige Erklärung habe ich als Anlage ans Ende dieses Textes gestellt.

Aber mal ganz ehrlich: Als ich Anfgang der 80iger Jahre in Berlin mit meinem Jurastudium begann, unkte das gleiche Thema durch die Mensen und Hörsäle. Den Professoren schien es Spaß zu machen, die junge Studentenschaft mit dem taxifahrenden Juristen zu verunsichern. Vielleicht wollten sie auch nur die damalig Juristen-Flutwelle eindämmen. Ich habe jedenfalls seither keinen einzigen Anwalt hinter dem Steuer einer Droschke kennengelernt. Sie? Die letzten von mir bearbeiteten Fälle, bei denen es um die Verutreuung von Mandantengeldern ging, stammen aus den Anfängen der 90iger Jahre. Natürlich ist meine Wahrnehmung zu diesem Thema nicht repräsentativ, aber ist es wirklich so schlimm?

Und eine weiter Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen: Die üppige Ausstattung eines Anwaltsbüros mit viel Personal und allem “Schnickschnack” korreliert nicht immer mit juristischer Qualität – das nur so am Rande.

Troztdem Danke, für den gut geschriebenen Artikel, liebe Kollegin.

Hier die Definition für “Prekariat” nach Wikipedia ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK