"Tiefstpreisangebote" bei Amazon müssen wenigstens für eine halbe Stunde verfügbar sein.

Lockvogelangebote sind gängiger Bestandteil der Verkaufspraxis im Einzelhandel. Ob sie im Einzelnen immer zulässig sind, darüber wird häufig gestritten. Wer supergünstig Waren anbietet, muss z.B. eine gewisse Menge davon auf Vorrat haben. Es geht nicht an, Kaffee für 1 € das Pfund anzupreisen und dann nur zwei Pack davon im Regal liegen zu haben. Darüber ist jetzt auch der Onlinehändler Amazon gefallen. Wochenlang hatte Amazon für seine Sonderaktion "Cyper Monday 2010" geworben, an dem er im Zwei-Stunden-Rhythmus jeweils 5 Produkte zu drastisch reduzierten Preisen anbieten wollte. Das tat er auch, jedoch waren die Angebote jeweils schon nach wenigen Sekunden ausverkauft, so dass die meisten Interessenten nicht zum Zuge kamen ...Zum vollständigen Artikel


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