ArbG Wuppertal weist Schmerzensgeldklage einer Betriebsrätin über 420.000 EUR ab

1. Ein Arbeitnehmer, der sich auf Diskriminierungen durch seinen Arbeitgeber beruft, muss nicht umfangreich, sondern rechtlich erheblich vortragen, so dass das Gericht überhaupt Anhaltspunkte dafür hat, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer diskriminiert oder in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt hat. 2. Bei der behaupteten Einstellung einer Arbeitnehmerin, für ein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat sorgen zu wollen, handelt es sich nicht um eine Weltanschauung i. S. d. § 1 AGG.

Das Gericht weist darauf hin, dass sich der Arbeitgeber lediglich grundsätzlich zulässiger arbeitsrechtlicher Instrumentarien gegenüber der Arbeitnehmerin bedient hatte ...

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