“Social Media Marketing & Recht” – Eine persönliche Buchvorstellung Teil 2

Moment der Wahrheit - Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, war es ein Gefühl wie Weihnachten und das Ende einer Examensprüfung zugleich.

Im ersten Teil der persönlichen Buchvorstellung habe ich den Weg von der Idee bis zur Schreibphase beschrieben. In diesem Teil wird es um die Begleitaufgaben, die finanziellen Aspekte und meine Erwartungen gehen.

Zudem fasse ich meine Erfahrungen zu einer Empfehlungsliste zusammen. Und nicht zuletzt erkläre ich, wie der Alligator auf den Buchumschlag kam.

Die Titelsuche – Vom ersten Gedanken weg und wieder zurück

Nachdem die ersten drei Monate dem Schreiben gewidmet waren, kamen noch weitere Aufgaben auf mich zu. Zum Beispiel die Titelsuche. Der Titel eines Buchs ist seine Visitenkarte. Also habe ich mir viele Gedanken dazu gemacht. Soll er kurz und griffig oder eher beschreibend sein? Ist “Marketing” nicht zu eingrenzend? Immerhin können das Buch auch Blogger nutzen. Aber ist nur “Social Media” nicht zu weit gefasst?

Letztendlich habe ich alle Titel ausgedruckt, aufgehängt und geschaut, welche ich trotz täglichen Blicks darauf am besten finde. Zusätzlich habe ich mir auch andere Bücher in dem Segment angeschaut. Und dann … habe ich mich zusammen mit dem Verlag entschieden den Arbeitstitel zu nehmen, den ich damals ohne großartiges Nachdenken in meinem Exposé eingereicht habe: “Social Marketing & Recht”. Tja, wie sooft gilt: Der erste Gedanke ist der Beste, … wenn er alle Tests besteht. :)

Für die Titelsuche analysierte ich die Titel vergleichbarer Werke und testete die Wirkung mit verschiedenen Entwürfen.

Das Buchcover – Vom Beutelteufel zum Alligator

Viele fragen, warum auf dem Buchumschlag ein Krokodil zu sehen ist. Das ist zugegebenermaßen bei einem Buch zum Thema Recht nicht gewöhnlich ...

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