Ein Jahr nach Guttenberg - Die Medien arbeiten auf

Am vergangenen Wochenende jährte sich wohl die Affäre des KTzG um dessen Arbeit "Verfassung und Verfassungsvertrag". Über den Dr. h.c. Deal von Groupon hat Jurabilis! bereits berichtet. Eignet sich wohl eher als lustiges Geschenk unter Promovierten und ist nichtmal einen gescheiten Bilderrahmen wert. Die Folgen für die Wissenschaft arbeiten hingegen der SPIEGEL sowie der Donaukurier auf. Der Donaukurier berichtet beispielshaft von den Leiden eines Anwaltskollegen aus der dortigen Region:
Wer nach der Guttenberg-Affäre ausgerechnet einen Doktortitel in Jura anstrebt, der muss durch ein Stahlbad gehen. Einem jungen Riedenburger ist dieser Kraftakt geglückt. (...) Nach dem Skandal lägen aber auch bei den Prüfern die Nerven blank. Die Korrektoren seiner schriftlichen Arbeit hätten selbst winzigste Fehler angestrichen, klagt H. Bei der mündlichen Prüfung hätten drei Professoren drei Stunden lang ganz genau nachgefragt.
Aha! Blanke Nerven bei der Professorenschar und ein Kraftakt Namens Stahlbad! Der SPIEGEL (Heft 9/2012, S. 34f ...Zum vollständigen Artikel


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