Luft­recht­li­che Plan­fest­stel­lung und der Nachtflugbetrieb

Die Zu­las­sung von Nacht­flug­be­trieb in der Nacht­kern­zeit (0:00 bis 5:00 Uhr) setzt einen stand­ort­spe­zi­fi­schen Nacht­flug­be­darf vor­aus. Für die Nut­zung der Nachtrand­zei­ten (22:00 bis 24:00 Uhr, 5:00 bis 6:00 Uhr) ist ein stand­ort­spe­zi­fi­scher Be­darf nicht er­for­der­lich. Die­ser Zeit­raum darf aber für den Flug­ver­kehr nur frei­ge­ge­ben wer­den, wenn plau­si­bel nach­ge­wie­sen wird, wes­halb ein be­stimm­ter Ver­kehrs­be­darf oder ein be­stimm­tes Ver­kehrs­seg­ment nicht in­ner­halb der Ta­ges­stun­den ab­ge­wi­ckelt wer­den kann.

Die Zu­las­sung von Pas­sa­gier­flug­ver­kehr in den Nachtrand­zei­ten (hier: 22:00 bis 23:30 Uhr, 5:30 bis 6:00 Uhr) kann aus Grün­den der An­bin­dung eines Ver­kehrs­flug­ha­fens an in- und aus­län­di­sche Pas­sa­gier­dreh­kreu­ze und einer ef­fek­ti­ven Flug­zeu­g­um­lauf­pla­nung ge­recht­fer­tigt sein ...

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