Vom Büro direkt zur Kripo. Das Ende einer Beschäftigung

Da gibt es diese altklugen Sätze wie "Gier frisst Hirn". Aber hinter solchen kurzen Phrasen verbirgt sich oft viel Weisheit. Und heute dürfte eine Sekretärin, deren ehemaliger Chef und Geschäftsführer als auch deren Steuerberater eine - gelinde gesagt - unruhige Nacht haben. Was ist geschehen ? Mein Mandant. Geschäftsmann auf seiner saarländischen Stadt. Immer unterwegs und umtriebig um weitere Geschäfte erschließen und Geschäftsideen zu verwirklichen. Und so kam es, das der Mandant Anfang 2012 eine GmbH in Saarbrücken mitsamt dem interessanten Kundenstamm. Klar, dass dem ehemaligen Geschäftsführer ein Wettbewerbsverbot auferlegt wurde. Sollte eigentlich ja kein Problem sein. Immerhin wurde die Sekretärin ja weiterbeschäftigt. Sie sicherte immer Loyalität zu. Und als der Kaufpreis geflossen war, fing es an. Stammkunden die sonst immer viele Umsätze generierten meldeten sich nicht mehr. Aufträge fielen weg und der Käufer bemerkte, dass der ehemalige Geschäftsführer in seiner Garage ganz offenbar so umfangreich Betriebsmittel der GmbH hortete, das er sofort als Konkurrent am Markt auftreten kann. Und als der ehemalige Geschäftsführer dann bei seinem "Kumpel" in einer Halle erschien und hiernach - was ein Zufall - ein Produkt wie es ihm durch den Konkurrenzschutz untersagt ist, herausfuhr, war klar. Hier läuft etwas ganz ganz Übles. Der Verdacht war geboren; Fallen wurden ausgelegt. Es war klar, dass die Schaltstelle des ehemaligen Geschäftsführers seine Sekretärin war. Diese versuchte zwar immer loyal aufzutreten. Aber kleine Fehler wurden bemerkt und bald war klar, dass die Dame mit ihrem Alt - Chef unter einer Decke steckt. Die ausgelegten Fallen wurden nicht entdeckt. Wer lügt, widerspricht sich. Toll, dass dann als Irrläufer Schreiben / Rechnungen auftauchten, die beweisen, dass betrogen werden soll bzw. wird. Also chcken wir die Rechtsprechung die eine gewisse Überwachung durch Bild und Ton rechtfertigt ...Zum vollständigen Artikel

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