[K]Eine Frage der Ähre?

Seit Beginn dieser unappetitlichen Affäre ist von dem Mann hinter dem Namen der Marke wenig zu sehen gewesen. Zu wenig zu hören und zu sehen, ausser dürren Worten, vollmundigen und nicht eingehaltenen Versprechungen und Ankündigungen für die vorgeblich gewollte Wiedererlangung des Verbrauchervertrauens und Wiederproduktionserlaubnis. Beschämt und betroffen wirkte man und äusserte man sich dagegen in der Familie, die bis ca 2003 hinter dem Namen stand. Mitarbeiter, Franchisenehmer, Pächter, Verbraucher hingegen sahen von dem, der sich ihnen nicht persönlich, öffentlich oder in Betriebsversammlung wenigstens betriebsintern stellte, und von dem, was versprochen wurde dann – im Wesentlichen leere Kassen, inakzeptable bemühungen der Problemlösung und nur einen Insolvenzantrag als Quittung und Beleg der angekündigten Bemühungen. Insolvenzverwalter und den Prüfern des Abnahmetermins hat es schier Sprache und weiterhin genug den Appetit verschlagen. Um erst mal wenig in Gang und wieder in Produktion setzen zu können. Ach, was für ein Elend, lauter leere Kassen, nicht mal Kautionen der Pächter seien auszahlbar, nicht einmal die Reinigungskosten, geschweige denn entscheidende Renovierungskosten finanzierbar. Arbeitsplätze gehen den Bach runter wie nix, Existenzen am Rande des Abgrundes. Und beinahe kommt Mitleid auf (hab ich gehört, …. bei mir wollte es sich von Anfang an nicht so recht einfinden, aufgrund mancher Fakten und Symptome entlang der Affäre). Beinahe ...

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