BNetzA diskutiert über Umweltauswirkungen beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes

Rund 150 Vertreter von Bundes- und Landesbehörden sowie von Verbänden haben heute in Bonn über das Verfahren diskutiert, mit dem die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Umweltauswirkungen beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes analysieren wird. Die Umweltaspekte werden von der BNetzA nach eigenen Angaben bei der Planung von Höchstspannungsleitungen in zwei Stufen analysiert. In der ersten Stufe werde untersucht, welche Umweltfolgen der Bau und Betrieb von Höchstspannungsleitungen generell haben werden. Dabei werden in einem Umweltbericht u.a. die Fragen der elektromagnetischen Felder betrachtet und die umweltbezogenen Auswirkungen von Freileitungen im Vergleich mit Erdkabeln bewertet. Sobald die benötigten Leitungsvorhaben feststehen, kann die BNetzA in der zweiten Stufe der Umweltprüfungen die möglicherweise betroffenen Natur- und Siedlungsräume betrachten und die Raumempfindlichkeit ermitteln ...Zum vollständigen Artikel


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