Vorsicht bei Sanierung alter Wasserrohre

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 23. Februar 2012 über ein Urteil des Amtsgerichts Köln (AZ: 201 C 546/10), in dem Vorbehalte gegen eine recht weit verbreitete Sanierungsart alter Wasserrohre vorgebracht werden. Tausche man marode Wasserrohre nicht aus, sondern kleide sie stattdessen mit Kunstharz aus, könnten danach bedenkliche Chemikalien ins Trinkwasser gelangen. Nach der Sanierung sei das Wasser mit Bisphenol A (BPA) belastet, was ähnlich wie das Hormon Östrogen wirke und somit im Verdacht stehe, die Fortpflanzung zu stören und Krebs auszulösen ...

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