Zur aktuellen Ausgabe März 2012 von Capital: Und wie bissig ist Ihr Steuerberater?

Link zur Bildquelle bei Capital In seinem Titelbeitrag beleuchtet CAPITAL die "Innenansichten einer Zunft, die vor allem den eigenen Profit optimiert." Den Tenor des Beitrags kann man in etwa so wiedergeben: Steigender Wettbewerbsdruck. Bald werden 100.000 Berater auf immer weniger Mandanten kommen. Wirtschaftsprüfer, Lohnsteuerhilfevereine, Fachanwälte für Steuerrecht und Steuersoftware für Laien beschränken das Kerngeschäft. Starres Berufsrecht: Es verhindert Innovationen, beschränkt den Wettbewerb und sorgt so für hohe Renditen ("Gut geführte Kanzleien streichen 40 Prozent der Erlöse als Profit ein, exzellente sogar bis zu 50 %".) Verknöcherte Berufskammern: Sie behindern die notwendige individuelle Profilierung des Beraters. Als Beispiel wird die Fachberatertitel-Diskussion angeführt, die sich darum drehte, in welcher räumlichen Nähe zum Titel Steuerberater der (nicht von der Kammer verliehene) Fachberatertitel geführt werden darf und die auf Mandanten besonders merkwürdig wirken muss. Vernachlässigte Weiterbildung: Zwar gibt es eine Weiterbildungverpflichtung, doch die steht - anders als bei Ärzten - nur auf dem Papier. Schlamperei in Praxen: Sie ist in den Praxen ein ernstes Problem. So bleibt aus Überforderung wichtige Arbeit liegen. Derselbe Fehler wird sogar oft mehrmals gemacht. Und das kommt den Mandanten teuer zu stehen. Doch für die Schadenssummen sind die meisten StB mittlerweile unterversichert ...Zum vollständigen Artikel

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