Nur “subjektive Diskriminierung”

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Aus der Schilderung einer 34-jährigen Mutter zweier Kinder (8 und 9 Jahre alt), die in einer der dafür zuständigen Stellen wegen Sozialleistungen persönlich vorstellig geworden ist, weil wochenlang keine Entscheidung über die beantragten Leistungen erfolgte. Sie habe dort die Dringlichkeit geschildert und in einem Nebensatz erwähnt, dass sie kaum noch genug Geld im Geldbeutel habe, um für sich und die Kinder Essen einzukaufen. Die Sachbearbeiterin habe sie daraufhin von oben bis unten und wieder zurück gemustert und nach längerer Pause in spöttischem Tonfall darauf geantwortet:

“Na, soooo dringend wird das nicht sein, wenn ich Sie so ansehe…..verhungern werden Sie ja nicht gleich deshalb ...

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