Der voreilige Käufer

Autos werden im Internet angeboten unter verschiedenen Adressen. Üblicherweise ruft dann ein Interessent an, man verabredet sich, besichtigt und kauft oder läßt es sein.

In einem Fall ist der Käufer aus über 700 km Entfernung. Er wollte ein Auto kaufen, dass er im Internet gesehen hatte. Aber, damit er nicht umsonst fährt, hätte er gern vorher den Kaufvertrag abgeschlossen. Dem Verkäufer ist es recht, der Käufer möge ihm nun einen Entwurf zusenden. Der kommt per Mail abends um 8.00 Uhr. Der Käufer will bereits 2 Tage später da sein und teilt gleichzeitig mit, er habe schon Bahnfahrkarten gekauft.

Unser Verkäufer liest den Vertragsentwurf und es schwant ihm böses. Zwar soll er keine Gewährleistung übernehmen, aber er soll dem Käufer garantieren:

- dass alle Inspektionen nach Serviceheft durch die Werkstatt entsprechend des jeweiligen Serviceumfangs gemacht wurden und - dass der Unfallschaden in einer Fachwerkstatt so repariert wurde, dass deswegen keinerlei Beeinträchtigungen vorhanden bzw. zu erwarten sind und - dass es ansonsten keine Defekte oder Beschädigungen gibt bzw ...

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