Buch zum “Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung”: Weichert sieht keine seriöse Auseinandersetzung mit dem Datenschutz

Da hat er aber schnell gelesen, der schleswig-holsteinische Landesbeauftragte für den Datenschutz:

Erst vorgestern haben die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Kiel und das Lorenz-von-Stein-Institut der Christian-Albrecht-Universität (CAU) zu Kiel das Buch „Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung“ (Hrsg. Sönke Ernst Schulz/Utz Schliesky) öffentlich vorgestellt.

Und die Bewerbung des Werks mit den Aussagen, es “räume die Bahn frei für Web 2.0 in Schleswig-Holstein und widerlege die Auffassung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD), wonach der Betrieb so genannter Fanpages gegen deutsches Datenschutzrecht verstößt“, haben Thilo Weichert selbstverständlich nicht gefallen.

Seine Sicht nach zwischenzeitlichem Studium des Buchs:

„Wenn ein derartiges Werk mit einem derartigen Anspruch verfasst und veröffentlicht wird, dann ist eine seriösere Auseinandersetzung mit dem Datenschutzrecht zu wünschen ...

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