LAG Berlin-Brandenburg bestätigt Verdachtskündigung eines BVG Mitarbeiters, der Fahrscheine hergestellt und verkauft haben soll

Das LAG beschäftigt sich in seiner Entscheidung mit den Anforderungen an die Darlegungslast des Arbeitgebers hinsichtlich der Darlegung des “dringenden Verdachts einer Straftat”

1. Der dringende Verdacht, Fahrscheine hergestellt und vertrieben zu haben, stützte sich auf den Umstand, dass der Arbeitnehmer Zugang zu den verwahrten Restrollen und dem Schulungsraum hatte, in dem die Herstellung von Fahrscheinen möglich war. Zudem war der Arbeitnehmer während der Herstellung der Fahrscheine im Dienst. 2. Die Kunden, die die Fahrscheine zur Erstattung eingereicht hatten, waren mit dem Arbeitnehmer verwandt bzw. freundschaftlich verbunden ...

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