Studie zur Nutzung sozialer Medien veröffentlicht: „Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web. 2.0 für die öffentliche Verwaltung“

Über Nutzen und Kosten von sozialen Netzwerken lässt sich seit ihrer Entstehung trefflich streiten. Interaktive Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. bieten immer neue Kommunikationsmöglichkeiten, die aus dem Alltag vieler kaum wegzudenken sind. Trotzdem gilt es Regeln zu beachten, die für einzelne Medien zuweilen schwer durchschaubar sind.

Abhilfe schaffen will die neue Publikation des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften, die heute erschienen ist. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und die IHK zu Kiel stellten das Buch mit seinen Forschungsergebnissen in einer gemeinsamen Pressekonferenz den Medien vor. Die CAU und die IHK verbindet ein Kooperationsvertrag.

Unter dem Titel „Transparenz, Partizipation, Kollaboration – Web. 2.0 für die öffentliche Verwaltung“ kommen die Autoren unter anderem zu dem Fazit, dass die Nutzung sozialer Medien durch Verwaltung und Unternehmen rechtlich zulässig und empfehlenswert ist.

„Damit widerlegen wir die Auffassung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz, wonach der Betrieb so genannter Fanpages gegen deutsches Datenschutzrecht verstößt“, erklärt der Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Dr. Sönke E ...

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