Karneval juristisch...

Ein paar närrische Lesetipps:

OLG Koblenz, Ausbrechen von Kaltblutpferden bei Karnevalsumzug, NJW-RR 1992, 476 ("Benutzt ein Pferdehalter die Tiere im allgemeinen als Holzrückpferde im Wald und setzt er sie ausnahmsweise bei einem Karnevalsumzug als Zugtiere vor einer alten Feuerwehrspritze ein, so kann er sich gleichwohl auf das Entlastungsprivileg für Nutztiere (§ BGB § 833 S. 2 BGB) berufen. Auch bei zwei “lammfrommen” Kaltblütern ist ein unberechenbares tierisches Verhalten nicht ausgeschlossen. Bleibt unklar, warum Pferde ausgebrochen sind, so geht diese Unklarheit zu Lasten des Halters.") Schneider, Karnevals-Sitzung, NJW 2000, 708 ("Termin um 11.11 Uhr") Heckel, Scherbenmeer im Karneval, NVwZ 2012, 88 LG Trier, Hörschaden durch Karnevalsumzug NJW-RR 2001, 1470 ("Feuert eine langsam herannahende Gruppe eines Karnevalsumzugs in regelmäßigen Abständen Böllerschüsse aus einer Weinbergskanone ab, so haftet der Veranstalter des Umzugs nicht für Hörschäden, die durch einen solchen Schuss verursacht wurden ...Zum vollständigen Artikel

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