Braucht der Internetprotest professionellere Strukturen?

Falk Lüke schreibt in der taz, dass die digitale Zivilgesellschaft vor allem aus Feierabendakteuren besteht und es deshalb notwendig sei feste Strukturen zu schaffen, ähnlich wie Greenpeace. Aber ist das wirklich der richtige Ansatz? Waren die Arbeitskreise gegen Vorratsdatenspeicherung einerseits und gegen Netzsperren und Zensur nicht gerade deshalb so erfolgreich, weil es an festen Strukturen fehlt und man netztypisch flexibel agieren konnte? Brauchen wir feste Strukturen, die sich an der alten deutschen Vereinsmeierei orientieren? Ich denke, dass Greenpeace großartig ist, aber, dass es kein Vorbild für Netzaktivismus sein kann und wird ...

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