Wilde Verfolgungsjagden - nicht auf deutschen Straßen

Verfolgungsjagden auf dem Highway kennt man aus dem Fernsehen. Fünf oder mehr Polizeiwagen nehmen die Verfolgung des Bankräubers/Mörders/sonstigen Verbrechers auf und brettern atemberaubenden Geschwindigkeiten zwischen anderen Autos hindurch (manchmal mit kleinem Schwenker auf die Gegenfahrbahn). Der gemeine Bürger kann nur noch möglichst schnell ausweichen und muss selbst sehen, wie er aus dem Graben, in den er ausgewichen war, um von den Supercops nicht überrollt zu werden, wieder herauskommt. So ist Hollywood nun mal. Der NDR berichtet dagegen heute von den entsprechenden Gepflogenheiten in Deutschland in Zusammenhang mit den zahlreichen Ermittlungspannen in Bezug auf den nationalsozialistischen Terror des NSU.
Besonders hilflos wirkten die Polizisten bei Uwe Böhnhardt. Just als die Polizei bei ihm war, kam er in seinem roten Hyundai angefahren. "Bei dem Fahrer handelte es sich eindeutig um den Herrn Böhnhardt", berichteten die Beamten ...
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