PRORENDITA Eins GmbH & Co. KG - Schadenersatz für Anleger

Schadenersatz für PRORENDITA Anleger erfolgreich durchgesetzt Rund 50 Mio. € wurden in den Jahren 2004 und 2005 von über 2.300 Anlegern für den Ideenkapital Fonds PRORENDITA Eins GmbH & Co. KG eingeworben. Der Vertrieb erfolgte unter anderem über verschiedene Sparkassen und die Postbank/Postbank Finanzberatung. Für verschiedene Mandanten machen wir derzeit gerichtlich Schadenersatzansprüche geltend, unter anderem gegen die Sparkasse KölnBonn und die Postbank Finanzberatung AG. Der Fonds Die Gesellschaft ist an zwei englischen Gesellschaften beteiligt, der PRORENDITA ONE Limited sowie der PRORENDITA ONE Limited Partnership, deren Unternehmensgegenstand der Handel mit britischen Lebensversicherungen ist, die auf dem Zweitmarkt erworben wurden. Durch die weltweite Finanz- und Bankenkrise haben die Rückkaufswerte an Kapitallebensversicherungen erheblich an Wert verloren. Dementsprechend hat sich der Wert der Beteiligungen und sich das Eigenkapital der Tochtergesellschaft deutlich gemindert. Für die betroffenen Anleger hat dies zur Folge, dass ein Großteil ihres investierten Geldes verloren ist. Regelmäßige Falschberatung Für zahlreiche Anleger kommt diese Situation völlig überraschend, weil sie insbesondere über die Risiken der Beteiligung unzutreffend informiert wurden. Sie gingen davon aus, dass es sich um eine sichere Geldanlage handeln würde. Offensichtlich wurden sie vor dem Erwerb der Beteiligung falsch beraten. Falschberatung in diesen Punkten haben wir bei den von uns vertretenen Mandanten � neben zahlreichen anderen - bislang besonders häufig angetroffen: Die Beteiligung an der PRORENDITA Eins GmbH & Co. KG wurde als sichere Anlage empfohlen ...Zum vollständigen Artikel


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