Premium-Nutzer von kino.to müssen mit Strafverfolgung rechnen

Nachdem ein Richter des AG Leipzig in einem “obiter dictum” von der Strafbarkeit der Nutzer des ehemaligen Streaming-Portals kino.to sprach, und auch ich diese Ansicht keineswegs als abwegig betrachte, hat nun – wie heise und kanzlei.biz berichtet – die Generalstaatsanwaltschaft Dresden angekündigt, gegen bestimmte Nutzer ein Strafverfahren einzuleiten.

Bislang war unklar, ob sich überhaupt solche Daten auf den Rechnern von kino.to befanden. Nach eigenen Angaben der Staatsanwaltschaft konnte sie bei der Beschlagnahme der Rechner der Betreiber des ehemaligen Streaming-Dienstes ermitteln, welche Nutzer welche Inhalte auf der Seite wie oft aufgerufen haben ...

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