Garantiert frei von……

Bayerischer Klassiker

………….Glauben Sie, dass es klappt? Also….. ich bin da noch nicht davon überzeugt. Weder danach. Und auch nicht nach der Münchner Runde, in der u.a. ein Teilnehmer -Helmut Martell – sich wiederkehrend als Teil der Task Force bezeichnete. Und - vielleicht aus seiner bis 2011 bestehenden Funktion als Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Grossbäckereien verständlich , aber sonst nach dem Anlass und Umfang des Skandals nicht so ganz gerecht werdende Erwartungen zu schüren und das ganze eher herunterzuspielen versuchte. Dem Verband nebenbei, dem bekanntlich als Mitglieder nicht nur Müller Brot angehört.

Helmut Martell sagt in der Münchner Runde: “Es ist nicht richtig, dass die Überwachung weggeschaut hat. Es war eine außerordentlich hohe Kontrolldichte und die Überwachung hat sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten absolut rechtskonform verhalten.” Und: “Das Problem in der Vergangenheit war, dass kein systematischer Ansatz zur Verbesserung gewählt worden ist. Man hat punktuelle Probleme erkannt und gelöst und das war absolut unzureichend.” Für die Zukunft von Müller-Brot ist er optimistisch: “Der Geschäftsführer hat eingeräumt, dass grobe Fehler gemacht worden sind. Ich will das nicht beschönigen. Nach langem Schlaf sind sie unsanft geweckt worden. Und jetzt besteht offenbar auch von der Unternehmenspolitik der Wille, aus der Krise etwas Besseres zu machen.”

Wach geworden? Hm. Abwarten. Die aktuelle Geschäftsleitung der Müller Brot findet bisland noch keine Worte. Bei Mitarbeitern. Und auch sonst. Was ihre Website-Ankündigung und die Sanierungsversprechen nach den bisherigen Verschleierungen halten werden, bleibt abzuwarten. Dort heisst es derzeit:

“MÜLLER-BROT stellt die Produktion in Neufahrn grundlegend auf den Prüfstand, um am Ende das Vertrauen der Verbraucher wiederzugewinnen. Wir werden in Zukunft in allen Produktionsbereichen höchste Qualitätsstandards sicherstellen ...

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