Staatsanwaltschaft Dresden bereitet Strafverfahren gegen Kino.to-Nutzer vor

Als im Sommer 2011 das Portal kino.to durch die deutschen Ermittlungsbehörden wegen massiver Urheberrechtsverletzungen geschlossen wurde, ließ man zunächst verlauten, dass lediglich gegen die Betreiber des Portals strafrechtlich vorgegangen werde und die Nutzer juristisch nichts zu befürchten hätten. Nun ist allerdings bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft Dresden auf den beschlagnahmten PCs der Betreiber Adressen der Premium-Nutzer gefunden hat und gegen diese ein Strafverfahren wegen unerlaubter Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke vorbereitet. Während die normalen Nutzer des Portals kino.to das Film- und Serienvergnügen kostenlos mit Werbeeinblendungen genießen mussten und dafür vom Betreiber weder eine IP-Adresse noch sonstige Daten des Nutzers abgespeichert wurden, konnte der Premium-Nutzer die Inhalte in hoher Qualität, ohne Wartezeiten oder Werbung betrachten - doch hierfür musste er auch zahlen ...Zum vollständigen Artikel


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