Pinterest – Online Pinboard mit der Lizenz zu Urheberrechtsverletzungen?!

Thanks for joining the Pinterest waiting list. We’ll be sure to send you an invite soon. In the meantime, you can follow us on Twitter . You can also explore a few pins . We’re excited to get you pinning soon!

- Ben and the Pinterest Team

Diese Mail bekommt derjenige zugesandt, der den Versuch unternimmt, sich dem aufstrebenden Portal “Pinterest” anzuschließen.

Nach einigen weiteren Hürden hat der neue Nutzer seinen Account und kann per Mausklick Bilder aus der virtuellen Welt, die er interessant findet, an seine Pinnwand pinnen (daher der Name Pin-terest). Voraussetzung ist “lediglich” ein vorhandener Facebook- oder Twitter-Account. Nach Angaben von Pinterest soll es den Nutzern durch diese direkte Verknüpfung zu Facebook und Twitter noch einfacher gemacht werden, die interessanten Bilder aus dem Netz auch allen Freunden und Bekannten zugänglich zu machen. Soweit die Ausgangslage.

Pinterest?

Pinterest ist ein Online Pinboard auf dem Nutzer sämtliche Bilder, die sie im Netz finden, auf ein eigenes “board” pinnen können – per Mausklick. Warum? Zum Anschauen und Kommentieren. Das war`s. Quasi eine digitalisierte “Bunte” bereinigt um die redaktionellen Texte. Es funktioniert jedenfalls.

Nun hat sich in den letzten Jahren herumgesprochen, dass das Kopieren, Laden, Saugen, Verlinken etc. von Inhalten und Bildern im Internet durchaus zu rechtlichen Problemen führen kann. Einige sprechen schon von einer bevorstehenden Abmahnwelle, die durch Pinterest ausgelöst werden könnte.

Das Problem: Urheberrechtsverletzungen

Wie bei allen anderen Portalen auch besteht das Problem von Pinterest nicht in dessen Unzulässigkeit – es ist rechtlich zulässig – sondern vielmehr in der kinderleichten Möglichkeit, massenhaft Urheberrechtsverletzungen per Mausklick zu begehen ...

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