LAG Köln: Abmahnung wegen falscher Postleitzahl

Der Kläger war krank. Das ärztliche Attest übersandte er der beklagten Arbeitgeberin per Post. Als Postleitzahl gab er die seines Wohnorts an. Dass in einer Großstadt mehrere PLZ existieren und der Geschäftssitz des Arbeitgebers eine andere haben kann als der eigene Wohnort, war ihm wohl entgangen. Jedenfalls kam die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erst verspätet bei der Arbeitgeberin an. Die mahnte den Kläger deshalb ab.

Seine Klage auf Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte blieb sowohl beim ArbG Bonn als auch beim LAG Köln erfolglos: Der Arbeitgeber dürfe auch geringfügige Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers abmahnen ...

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