Internet-Hotelbewertungsportale: Hotelbetreiberin klagt vergeblich dagegen an

Internetportale zu nutzen, um den Urlaub zu planen - das ist heutzutage gang und gäbe. Viele unternehmen nicht mehr den Gang zum Reisebüro. Grund dafür ist die wachsende Bekanntheit von Hotelbewertungsportalen. Jeder kann sich auf solchen Seiten im Netz informieren über Hotel-, Hostel-, Jugendherbergs-, Pensionsunterkünfte oder vergleichbare Angeboten.

Immer vollständiger werden die verfügbaren Unterkunftsangebote dort gelistet, meist sogar mit Foto. Jeder Nutzer kann außerdem seine Kommentare dazu abgeben und über seine Übernachtungs- und Unterkunfts-Erfahrungen auf einer solchen Internetseite berichten. Davon profitieren diejenigen, die nach einer passenden Übernachtungsmöglichkeit für sich suchen. Doch nicht allen Hotelbetreibern gefällt das – können auch negative Kommentare ein durchaus schlechtes Licht auf ihre Angebote werfen.

Der Sachverhalt

In Berlin betreibt die Klägerin ein Hotel- und Hostelunternehmen. Beide Angebote hat sie unter einem Dach vereint. Die Qualität ihres Hauses wurde nun aber im Internet auf einem solchen Hotelbewertungsportal angeprangert. Von ihren ehemaligen Gästen wurden also die Mängel öffentlich – auf diesem Portal – benannt ...

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