Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für den Schuldienst

Die zuständige Behörde darf Bewerber für den Vorbereitungsdienst auch nicht nur vorläufig in das Referendariat übernehmen, wenn es an dem erforderlichen Haushaltsgesetz fehlt. Die rechtswidirge Praxis, das andere Bewerber zum 1. Februar 2012 in das Referendariat aufgenommen worden sind ändert daran nichts, denn einen Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht gibt es nicht.

So hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden, in dem es um die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für den höheren Schuldienst ging. Der Antragsteller hatte sich zum Einstellungstermin 1. Februar 2012 um die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für den höheren Schuldienst beworben. Die zuständige Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft lehnte dies mit der Begründung ab, der Antragsteller gehöre nach dem Ergebnis des Auswahlverfahrens nicht zu den zu diesem Einstellungstermin einzustellenden Bewerbern ...

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