Warum ich öfter mal mit mir selbst spreche

Sprechblasen Selbstgespräche © Petr Vaclavek - Fotolia.com_.jpg

Dass ich ungern in der Bibliothek lerne, habe ich, glaube ich, schon mehr als deutlich gemacht. Das liegt nicht nur an der Atmosphäre in der Bibliothek, sondern auch daran, dass eine meiner Lerntechniken absolut, zu 100 %, total ungeeignet ist für stille Bibliotheken.

Dass ich ungern in der Bibliothek lerne, habe ich, glaube ich, schon mehr als deutlich gemacht. Das liegt nicht nur an der Atmosphäre in der Bibliothek, sondern auch daran, dass eine meiner Lerntechniken absolut, zu 100 %, total ungeeignet ist für stille Bibliotheken.

Was könnte denn soooooo ungeeignet sein für eine Bibliothek, fragt ihr euch jetzt sicher…?

Ich sag’s euch: Selbstgespräche.

Schon in der Vorbereitung auf meine Magisterprüfungen habe ich Selbstgespräche als Lerntechnik genutzt. Und auch wenn mich das in manchen Situationen wie eine psychopathische Irre erscheinen lässt (auf dem Weg vom Bus bis zur Haustür zum Beispiel… ), habe ich bisher sehr gute Erfahrungen mit dieser Lernstrategie gemacht.

Selbstgespräche sind dabei der letzte Schritt im Lernen. Also erst wenn ich den Stoff grob intus hab, kann ich mit Selbstgesprächen beginnen. Das läuft für gewöhnlich so ab, dass ich mit meinen Lernzetteln durch meine Wohnung stapfe (oder halt vom Bus nach Hause laufe….) und mir dabei selbst erzähle, was ich da so Schönes gelernt habe ...

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