Kinderspielplatz als Quelle von Geräuscheinwirkungen

Die von Kinderspielplätzen ausgehenden Geräuscheinwirkungen sind in der Regel als stets zumutbar einzustufen. Damit sind auch die von der Benutzung der auf dem Kinderspielplatz installierten “Seilbahn” ausgehenden Geräuscheinwirkungen – und zwar sowohl die der spielenden Kinder als auch die des Spielgerätes an sich – als zumutbare und damit als zu duldende Beeinträchtigungen zu qualifizieren.

Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Trier jetzt eine auf Entfernung einer Seilbahn auf dem Tawerner Spielplatz gerichtete Klage abgewiesen: Seit Einführung des am 20. Juli 2011 in Kraft getretenen § 22 Abs. 1a BImSchG, so das Verwaltungsgericht Trier in seiner Urteilsbegründung, hat sich die bisherige Rechtslage zu den von Kinderspielplätzen ausgehenden Lärmimmissionen grundlegend geändert ...

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