Da kann er aber lange warten…..

Taschengeld © Liz Collet

…..oder was glauben SIE wohl, wie erfolgreich er mit der Aufforderung an die Krankenkassen sein wird, angesichts der Milliarden-Überschüsse Beitragsrückerstattungen an die Versicherten zu leisten. „Wenn wirklich alle Kassen, die es sich leisten können, etwas an ihre Mitglieder zurückzahlen, dann könnten davon einige Millionen gesetzlich Versicherte profitieren“, soll er diesen Berichten zufolge gesagt haben. Bundesgesundheitsminiser Bahr. Und hat prompt eine Antwort erhalten, die man hierzulande auch einfach auf den simplen Nenner bringen könnte “Was i hob, hob i erst amal.”

[Und nach der bewährten Regel meines Grossvaters gilt: "Deandl, wenn Dir wer was gibt, nimm's. Wenn Dir wer was nimmt, schrei'!"]

Der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, drückte das natürlich eleganter und – wohl schon im vorfrühlingshaften Diät(en)Verbaljargon ? – anders aus. Und warnte vor „Prämienjojo“. Der GKV-Spitzenverband betonte, dass die Kassen selbstständig über die Prämien entschieden und „keine Ermahnungen der Politik“ bräuchten.

Da hilft dem BMinG Bahr auch nicht der – sollten wohl bisserl in Speck gehüllte Trauben für die Kassenfüchse werden – scheinbar listige Hinweis auf Wettbewerbsvorteile bei Ausschüttungen der Krankenkassen aus ihren Überschüssen an die Versicherten ...

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