Das bißchen Haushalt… (macht sich eben doch nicht von allein)

Das ist ein guter Start in den Tag:

Der gegnerische Versicherer hat dem Mandanten 6.000,- € „Haushaltsführungsschaden“ gezahlt. Diese Schadenposition bezieht sich auf jene Arbeiten, die der Mandant wegen der unfallbedingten Verletzung im „Haushalt“ nicht mehr selbst ausführen kann. „Haushalt“ ist dabei weit auszulegen, so daß etwa die Pflege des Grundstückes und regelmäßig anfallende Renovierungsarbeiten erfaßt sind.

Besonders befriedigend ist die Zahlung vor dem Hintergrund, daß der Anwalt, der meinen Mandanten zuvor vertreten hatte, dem Mandanten doch tatsächlich einreden wollte, daß er auf Haushaltsführungsschaden keinen Anspruch habe ...

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