Wie gut kennen Sie eigentlich Ihren Hausrat?

Vor einiger Zeit war einer Mandantin die Wohnung ausgebrannt. Der Hausrat hatte sich in einen Haufen Asche verwandelt. Bei allem Übel, das hiermit zwangsläufig einhergeht, dachte die Mandantin, zumindest Glück im Unglück zu haben, schließlich hatte ein Versicherer für den Schaden aufzukommen.

Was folgte, war dann allerdings eine alles andere als unkomplizierte Regulierung, so daß sie sich dann letztlich anwaltlicher Hilfe bediente.

Der Versicherer bestritt nämlich, daß sämtliche Hausratgegenstände, für die die Mandantin eine Entschädigung geltend machte, zum Zeitpunkt des Brandes überhaupt in der Wohnung gewesen waren. Selbst wenn die Gegenstände in der Wohnung gewesen seien, lasse sich ohne taugliche Lichtbilder der zu ersetzende Wert dieser Gegenstände nicht ohne weiteres bestimmen. Es sei dann zumindest erforderlich, daß die Mandantin mitteile, wann die Gegenstände zu welchem Preis angeschafft worden waren ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK