Was lange währt ...

Die Tat war Ende 2009, der Mandant nicht nur erwischt sondern auch noch in die Fänge eines Staatsanwaltes geraten, der, wie er später selbst behauptete, völlig überfordert war von den Aufgaben, deren Erledigung man ihm zugetraut hatte. Der Staatsanwalt verbiss sich in die Sache so sehr, dass mit ihm kein vernünftiges Gespräch mehr möglich war. Und dann ging es los: Amtsgericht: 2 Monate auf Bewährung, dagegen meine Sprungrevision Oberlandesgericht: Aufhebung und Zurückverweisung Amtsgericht: Verwarnung mit Strafvorbehalt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK