Gea Group einigt sich mit Altaktionären – Rechtsstreit wurde nach 13 Jahren endlich ad acta gelegt

Angefangen hat die Zankerei im Jahr 1999, beendet wurde sie 2012: Unglaublich, wie lange sich manchmal ein Rechtsstreit hinzieht! 13 Jahre lang also dauerte die juristische Auseinandersetzung des Düsseldorfer Maschinenbau-Konzerns Gea Group mit Altaktionären. Jetzt endlich wurde vor der 20. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund unter dem Vorsitzenden Richter Martin Mönkebüscher ein Vergleich (Az.: 20 O 533/99 (Akt E)) geschlossen. Und die Altaktionäre – insgesamt sind es 17 Parteien – können frohlocken: Für sie gibt es eine erhöhte Abfindung in Aktien und einen finanziellen Ausgleich.

Das Ganze wird den MDAX-Konzern ganze 830.000 Euro kosten. In finanzielle Bedrängnis wird die Gea Group deswegen nicht geraten, denn sie hat vorgesorgt und Rückstellungen gebildet. Also hat der Konzern wohl das Ende abgesehen – warum konnte es denn nicht schneller zu dem Vergleich kommen? „Wir freuen uns, dass wir mit dem geschlossenen Vergleich eine für alle Beteiligten vernünftige Lösung gefunden haben“, lässt indes Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der Gea Group Aktiengesellschaft, mitteilen ...

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