Wasserflugzeug im Hamburger Hafen verunglückt – neunjähriges Strafmaß für Piloten

Der Alptraum eines jeden Fluggastes: Ein missglückter Start oder eine missglückte Landung. Denn das sind die häufigsten Ursachen für einen Flugzeugabsturz oder schwerwiegende Unfälle.

Wasserflugzeug nicht sachgemäß gelandet

Auch in diesem Fall führte die Landung zum Unglücksfall. Ein Pilot wollte ein Wasserflugzeug landen, fuhr aber das Fahrwerk nicht ein. Das Flugzeug hätte quasi schwimmend landen sollen – ohne Räder. Genau diese aber kollidierten in der Weise mit dem Wasser, dass es sich überschlug. Es versank daraufhin im Wasser des Hamburger Hafens. Der Pilot hatte die Verantwortung für zwei Passagiere, die er beförderte. Beide ertranken.

Untersuchung des Unfallhergangs

Doch was war der Grund für das nicht eingezogene Fahrwerk, das zwei Menschenleben forderte? Der Pilot gab an, sich nach der mechanischen Kontrollanzeige gerichtet zu haben. Diese habe ihm angezeigt, das Flugzeug wäre landebereit. Die Fahrwerksstellung sei ihm als korrekt angezeigt worden. Eine Warnmeldung habe es nicht gegeben. Er habe sich auf die Kontrolllampen verlassen. In den Flügen davor haben sie funktioniert, gab er an ...

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