Professor Roggenkamp zu “Schutz und Sicherheit in der virtuellen Welt”

Erst seit gefühlten zwei, vielleicht knapp drei Jahren wird sie wirklich auf breiter Basis und intensiv geführt: die netzpolitische Debatte.1 Dabei betrifft die Netzpolitik längst nicht mehr nur ein Randgebiet unserer Gesellschaft, das nur für einige wenige von uns Bedeutung hat. Netzpolitik betrifft heute praktisch jedermann.

Mit der wünschenswerten Belebung der Debatte sind – wie in jeder politischen Diskussion – spitze, zum Teil auch schrille Wortmeldungen anscheinend unvermeidbar, auf die man eigentlich gut verzichten könnte. Dass es auch anders geht, beweist Prof. Dr. Jan Dirk Roggenkamp im Editorial zur neuesten Auflage der Fachzeitschrift Kommunikation & Recht. Roggenkamp, Professor an der Polizeiakademie Niedersachsen, äußert sich bemerkenswert (und gewohnt) reflektiert zu Staatstrojaner, Vorratsdatenspeicherung, der Nutzung von Social Media durch Ermittlungsbehörden – und nicht zuletzt zur Positionierung unserer Politiker.

Daher: Eine klare Leseempfehlung.

Disclosure: Jan Dirk Roggenkamp und ich sind befreundet und haben zudem bei Bird & Bird zusammen gearbeitet ...

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