„Halōn“, „Holla“, Hallodri?

Nach Art. 131 II BV sind oberste Bildungsziele an bayerischen Schulen
Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.
Da denkt man nun nicht im ersten Moment an das Verbot „nicht-bayerischer“ Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln. Einem Stern-Bericht zufolge (hier bereits die Antwort bei Nebgen, hier einige Reaktionen von Politikern) hat jdeoch die Schulleiterin der St. Nikola Mittelschule in Passau ihre Anstalt zu einer „Hallo- und tschüss-freien Zone“ erklärt. Mal ganz abgesehen von der Frage, ob ein Verbot bestimmter Begrüßungsformen überhaupt irgendwie wirksam erklärt und durchgesetzt werden kann, halte ich die Aufregung für übertrieben ...Zum vollständigen Artikel

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