Das Honorar, das Anwalt zusteht

Hat der Rechtsanwalt in dem Honorargespräch sein Fachwissen, seine Erfahrung und sein Interesse am Fall des Mandanten hinreichend zu erkennen gegeben, hat er Lösungsvorschläge unterbreitet, die Vorteile und den Nutzen für den Mandanten erläutert und hat er auch den Zeitaufwand angesprochen, der seiner Einschätzung nach erforderlich sein wird, um das Mandat Erfolg versprechend bearbeiten zu können, dann ist es an der Zeit, die Frage des Honorars anzusprechen.

Der Rechtsanwalt kann sich dies erleichtern, indem er sich bestimmte Formulierungen zu Recht legt. Beispiele:

„Sie wollen nun doch sicher wissen, wie viel Sie investieren müssen. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sieht für umfangreiche und schwierige Fälle – wozu auch Ihr Fall zählt – die Möglichkeit vor, eine die Vergütung zu vereinbaren. Wir vereinbaren in Fällen, in welchen sich der Aufwand nicht abschätzen lässt, eine Zeitvergütung ...

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