Die Datenwoche im Datenschutz (KW5 2012)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Patriot Act, Drohnengesetz, Cloud, Geldbörsen, E-Calls, Altersgrenze, Kfz-Überwachung, Google).

Samstag, 28. Januar 2012

Ärger um den Patriot Act. Viele US-Cloud-Provider sind sauer. Europäische Konkurrenten werben damit, ihre Angebote seien sicher vor dem Zugriff von US-Behörden. (…) Ursache für die schlechte Stimmung ist der Patriot Act, der amerikanischen Behörden das Recht einräumt, unter bestimmten Umständen in der Cloud gespeicherte Kundendaten einsehen zu dürfen. Dieses Recht erstreckt sich auch auf die europäischen Tochtergesellschaften von US-Firmen. Entscheidend ist nicht der Speicherort, sondern der Sitz der Muttergesellschaft, schreibt computerwoche.de… und fügt noch einen Link zur Abhandlung hinzu: Was taugen Cloud-Zertifikate?

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Sonntag, 29. Januar 2012

“Drohnengesetz”. Ohne weitere Aussprache hat der Bundestag in der Nacht zum Freitag einen Entwurf zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes beschlossen, mit dem erstmals “unbemannte Luftfahrtsysteme” als neue Kategorie in die Regelungen aufgenommen werden…. Datenschützer zufrieden. In den Regierungsentwurf fügten die Abgeordneten im Einklang einer Empfehlung des Verkehrsausschusses noch eine Klausel ein, wonach umbenannte Flugkörper nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie “die Vorschriften über den Datenschutz nicht verletzen”, berichtet heise.de…

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Montag, 30. Januar 2012

Studie von Roland Berger: 5-Punkte-Plan für Cloud Computing. Unter Analysten, Anwendern und Anbietern gilt als ausgemacht, dass Cloud Computing die Nutzung von Informationstechnologie als auch die Anbieterlandschaft nachhaltig verändern wird. Bericht bei computerwelt.at…

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Dienstag, 31 ...

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