Eumel der Woche: „wie fälsche ich einen arbeitsvertrag“

Das Zitat

„…wie fälsche ich einen arbeitsvertrag…“

ist eigentlich eine Frage und hat (außer dem fehlenden Fragezeichen) natürlich orthografische Schwächen. Es ist aber vor allem ein Such-String, mit dem ein Suchender auf diesen Blog kam. Welche Suchen auf die eigene Seite führen, ist ja immer wieder Gegenstand von Belustigungen – bei allen Bloggern.

Dem Unbekannten sei gesagt: Ich will dazu keine Auskunft geben. Eigentlich. Ich habe auch keine Ahnung, warum Google glaubt, man könne so etwas hier erfahren. Aber Sie sollen sich nicht vergeblich mühen.

Was heißt „fälschen“? Ist was für Strafjuristen. Wollen Sie einen Arbeitsvertrag aufsetzen, den es so gar nicht gibt? Wozu? Um ihn bei einem Vermieter vorzulegen? Das ist mindestens Betrug und kann nach meiner Kenntnis mit fristloser Wohnungskündigung und bis zu 5 Jahren in SingSing enden (fragen Sie lieber zur Sicherheit beim beim Kollegen Hoenig) Meinen Sie mit „fälschen“, dass sie einen „Vertrag“ herstellen wollen, den es eigentlich schon gibt, der aber nicht schriftlich vorliegt? Sparen Sie sich das. Es wäre, wenn die andere Seite nicht unterschreiben will, möglicherweise eine Urkundenfälschung, auch, wenn die Inhalte stimmen (5 Jahre. Oder waren es zwei? – Kollege Hoenig, Sie wissen schon, der nimmt aber vermutlich Geld für die Antwort) ...Zum vollständigen Artikel


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