Enttaufen geht nicht

Die Eltern waren geschieden, hatten aber das gemeinsame Sorgerecht behalten.

Gegen den Willen des Vaters lies sie das Kind katholisch taufen.

Er klagte daraufhin vor dem Verwaltungsgereicht gegen die katholische Pfarrgemeinde mit dem Antrag, die Taufe für nichtig zu erklären.

Die Klage blieb in zwei Instanzen erfolglos.

Zu den innerkirchlichen Angelegenheiten, die entweder überhaupt nicht der staatlichen Gerichtsbarkeit unterliegen oder aber hinsichtlich derer die Justiziabilität eingeschränkt ist, zählten die kirchliche Lehre und Verkündigung, die innerkirchliche Organisation ebenso wie das kirchliche Amtsrecht ...

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