Auch in der Schweiz: neue Richtlinien für Onlineshops

Ab dem 1. April 2012 gilt in der Schweiz das neue UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb), wobei die Schweiz sich dabei an der europäischen E-Commerce-Richtlinie orientiert hat. Neben der generellen Impressumspflicht wurde drei weitere Neuregelungen eingeführt, die auch ausdrücklich den elektronischen Geschäftsverkehr betreffen:

Es soll mehr Transparenz geschaffen werden durch die Pflicht zur Darstellung der einzelnen technischen Schritte, die zum Vertragsabschluss führen. Dies kann auch grafisch während des Bestellvorgangs geschehen. Der Kunde soll während seiner Bestellung stets darüber informiert sein, in welchem Teil des Vorgangs er sich befindet, und welche Schritte er noch durchlaufen muss, bis er einer verbindliche Bestellung abgibt.

Ebenso wie es mittlerweile auch in Deutschland Pflicht ist, sollen die Kunden nach schweizer Recht die Möglichkeit erhalten, ihre Angabe vor Absendung der Bestellung zu überprüfen und zu korrigieren ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK