Urteile mit unterschiedlicher Rechtskraft?

Die Gegenseite klagt diverse Forderungen ein, einen Teil vor dem Amtgericht (296 EUR), den Rest mit etwas über 10.000 EUR vor dem Landgericht. Es war kompliziert. Der ursprüngliche Anspruch gehörte einer GbR. Dann wurde einer der Gesellschafter zum Betreuungsfall. Dann wurde der Anspruch der GbR über Betreuer und Gegenbetreuer an ihn abgetreten.

Das Amtsgericht entschied nun, dass es an der Aktivlegitimation fehlte. Weil der Betreuer für den Betreuten einmal für die GbR und einmal für die Einzelperson auftrat, also ein Insichgeschäft im Sinne des § 181 BGB führte. Und dazu fehlte dem Betreuer die Befreiung von der Vorschrift ...

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