Gefährliches Twittern II: Drohende Gefängnisstrafe für Gerichtsreporter.

Gemäss einem Bericht der Daily Mail droht einem Journalisten eine Gefängnisstrafe, weil er während eines Gerichtsverfahrens per Twitter den Namen eines Jury-Mitglieds veröffentlichte und die Aussage eines Zeugen weiter verbreitete.

Jamie Jackson ist Sportreporter des Guardian, der letzte Woche den Prozess gegen Harry Redknapp und Milan Mandaric als Zuschauer verfolgte. Nachdem die Geschworenen bestimmt wurden, twitterte Jackson den Namen eines der Geschworenen, obwohl die Identität der Geschworenen gemäss Gesetz geschützt ist. Als Folge musste der Geschworene ausgetauscht werden.

Doch damit nicht genug: Als einer der Zeugen unter Eid aussagte (ohne dass die Geschworenen zugegen waren), verbreitete Jackson den Inhalt der Aussage per Twitter ...

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